Die alten Nachbarn Teil 17

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Teil 17: Es ist raus

Es vergingen einige Tage und inzwischen war auch Herr Klingler aus dem Krankenhaus entlassen worden und wieder zu Hause. Er schaute aus dem Fenster als ich von der Arbeit nach Hause kam und es war aufgrund seines Blickes und Grinsens klar, dass es kein Zufall war, dass er dort am Fenster stand. Als ich im Treppenhaus unsere Etage erreicht hatte, öffnete sich die Türe meiner Nachbarn und der wiedergenesene alte Mann begrüßte mich erfreut. „Kann ich irgendwie helfen?“, fragte ich schelmisch. Seine Antwort war eindeutig: „Es juckt.“ Er musste natürlich nicht sagen, wo es juckte, denn es war klar, dass Herr Klingler es mal wieder dringend nötig hatte. Der Blowjob seiner Frau im Krankenhaus war schon einige Tage her und ich konnte mir nicht vorstellen, dass er sonst viel Zeit gehabt hatte, Druck abzubauen. Den letzten richtigen Fick dürfte er gehabt haben, als wir einen Dreier mit seiner Frau hatten.

Ich ging erst gar nicht in meine Wohnung sondern folgte ihm gleich ins seine. „Sind wir alleine?“, fragte ich. „Meine Frau ist doch wie immer beim Yoga“, antwortete er. Ich erinnerte mich. „Welches Willkommensgeschenk darf ich Ihnen denn heute machen?“, wollte ich wissen. Sein Blick runter an meinen Schritt sprach Bände. Wir gingen ins Schlafzimmer, wo meine Hose schnell geöffnet war und zu Boden sank. Ich setzte mich auf das Bett und bat meinen alten Nachbarn, sich zu bedienen.
Auch er entledigte sich schnell seiner Kleidung, legte sich neben mich auf das Bett und mit dem Kommentar, dass er sich darauf sehr gefreut hätte, umschlossen seine Lippen meinen Schwanz. Ich stöhnte sofort auf. Dieser alte Mann hatte es nicht verlernt. Er konnte mit seinem Mund einfach perfekt umgehen. Er grinste: „Ich habe Ihnen wohl auch gefehlt.“ Ich konnte das nur bestätigen und bescheinigte ihm mal wieder seine unglaublichen Fähigkeiten.

Herr Klinger wichste sich seinen Schwanz, der inzwischen auch seine volle Größe erreicht hatte. Es war also alles beim Alten: er brauchte häufig seinen Abgang und hatte ihn am liebsten nicht alleine. Schön, dass ich auch weiterhin davon profitieren konnte. Ich genoss seine Behandlung mit geschlossenen Augen. Hin und wieder konnte ich ihn schmatzen hören, ansonsten konzentrierte ich mich auf das geile Gefühl. Er saugte und leckte nicht nur an meinem Ständer, sondern kümmerte sich auch ausgiebig um meinen Sack. Er kraulte mir die Eier. Es war herrlich. Als ich dann noch meine Beine weiter anhob, zögerte er keine Sekunde: seine Zunge kümmerte sich sofort um meine Rosette. Es war noch nicht lange her, dass ich ihn letztlich mit einem Deal überzeugen musste, sich um meinen Arsch zu kümmern und nun machte er es als wäre das auch für ihn das Normalste auf der Welt.
„Setzen Sie sich doch auf mich und reiten Sie ein bißchen auf mir“, forderte ich Herrn Klingler auf. Grinsend erhob sich mein alter Nachbar und zog mit einem Griff in den Nachttisch neben dem Bett eine Tube Gleitgel hervor: „Wir müssen kein Sonnenblumenöl mehr verwenden“, bemerkte er schon fast überschwänglich. Nachdem er seinen Arsch und meinen Schwanz eingerieben hatte, führte er meinen Ständer in seinen wartenden, warmen Hintereingang. Ich griff nach seinem Schwanz und begann ihn zu wichsen, denn das hatte sich der alte Mann durchaus verdient. Er lehnte sich etwas zurück und stöhnte leise vor sich hin. „Das hat mir gefehlt!“, kommentierte er unseren eher ruhigen Fick. Solange er das Tempo vorgeben musste, war nicht mit einer Steigerung zu rechnen. Ich wollte im Moment aber auch gar nichts anderes. Es war ein sehr geiles Gefühl und ich konnte mich dabei gut entspannen und meinen Arbeitstag gedanklich hinter mir lassen.

Mir brannte allerdings eine Frage auf der Seele, die ich dringend loswerden musste: „Haben Sie versucht, ihren Zimmernachbar im Krankenhaus rumzukriegen?“ Herr Klingler schaute mich groß an und fragte, wie ich darauf kommen würde. Ich erzählte ihm, dass seiner Frau und mir die große Beule in dessen Hose aufgefallen war. Er musste grinsen und berichtete – während er mich weiter gemächlich ritt – dass er ihn eines Nachts dabei erwischt hatte, wie er sich einen runtergeholt hatte. Sein Zimmernachbar bemerkte aber, dass er beobachtet wurde und so kamen die beiden Männer ins Gespräch. Es stellt sich heraus, dass Miguel nur auf Frauen stand. Herr Klingler konnte aber bestätigen, dass der Schwanz des Spaniers riesig war.

Da ich beim Wichsen seines Schwanzes feststellte, dass er nicht mehr weit vom Abspritzen entfernt war und ich langsam auch das Tempo erhöhen wollte, sagte ich zu dem 71 Jahre alten Mann, dass er sich auf den Rücken legen sollte. Er dürfte ganz froh gewesen sein, dass er sich nun nicht mehr auf und ab bewegen musste. Kaum lag er richtig, zog er auch schon die Knie an und hob die Beine hoch. Ich schob ihm noch ein Kissen unter und verwendete noch etwas vom Gleitgel, bevor ich meinen steinharten Schwanz ansetzte und ohne große Unterbrechung vollständig in seinen Arsch versenkte. Wir stöhnten beide vor uns hin als ich langsam schneller wurde und meinen Schwanz immer wieder ganz raus und anschließend wieder schnell komplett rein schob. Herr Klingler wichste sich seinen Ständer immer schneller. Sein Darm verengte sich immer mehr. Er molk mich regelrecht. Ich wurde schneller und fickte härter, er feuerte mich an, es ihm richtig zu besorgen und auch ich bestätigte ihm immer wieder, wie geil sein Hintereingang doch war.

Ich spritzte unter lautem Stöhnen zuerst ab, kurz darauf folgte mein Nachbar, der sich seine Soße auf den Oberkörper spritzte. Plötzlich hörte ich hinter mir ein entsetztes „Mama!“ rufen und drehte meinen Kopf zur Schlafzimmertüre. Ich erkannte Petra, die mich natürlich auch erkannte: „Du?“ Ich wusste gar nicht was sich sagen sollte. Ich wollte ja immer man erwischt werden, aber jetzt, da es passiert war, war es peinlich. Zumal nun Herr Klingler an mir vorbei schaute und Petra vollkommen verwirrt war: „Papa?“ Es dauerte einen Moment bis sie die für sie vollkommen surreale Szenerie hinterfragen konnte: „Was ist denn hier los? Was macht ihr da?“ Es war schon fast niedlich und ich musste grinsen. Mein schlaffer werdender Schwanz steckte noch im Arsch ihres Vaters, wir waren gerade lautstark gekommen, lagen nackt aufeinander und die 48 Jahre alte Tochter fragt wie eine Zweijährige, die ihre Eltern beim Sex erwischt hat, was wir machen.
„Äh, Schatz…“ begann Herr Klingler nach Worten zu suchen, fand aber keine passenden. Ich beschloss die Flucht nach vorn: „Ich habe es Deinem Vater besorgt und bin dabei auch auf meine Kosten gekommen. Wir hatten es einfach beide nach seiner langen Abwesenheit nötig.“ „Aber…“ wollte sie etwas sagen, wusste aber immer noch nicht, wie sie das einordnen sollte.

Als ich spürte, wie mein Schwanz aus dem 71 Jahre alten Arsch herausrutschte, stand ich auf und ging auf Petra zu. Sie starrte an mir vorbei auf die gespreizten Beine ihres Vaters, wo sie mit Sicherheit sein noch geöffnetes Loch sehen konnte. „Aber Mama…“, begann sie wieder. Ich schob sie aus dem Schlafzimmer in die Küche und bot ihr einen Stuhl an. „Ich verstehe das nicht“, begann Petra erneut. „Du schläfst doch mit mir. Du kannst doch nicht…“, wieder stockte sie. Da es jetzt ohnehin raus war, beschloss ich, ihr die ganze Geschichte zu erzählen: von ihrem immergeilen Vater, der einen Kick suchte, um geil abzuspritzen und es auch regelmäßig brauchte; von ihrer Mutter, die sich von ihrem Mann und auch von mir benutzen ließ wie es uns passte, schlicht, weil sie es gewohnt war und so erzogen wurde. Petra hörte mir leise und aufmerksam zu, konnte das aber alles nicht glauben. „Du schläfst mit meiner Mutter? Das kann nicht sein.“

Ich deutete ihr an kurz zu warten und zog mich an. Dann nahm ich sie bei der Hand und ging in meine Wohnung, wo ich Petra vor den Fernseher setzte. Ich hatte das Videomaterial, das ich bei meinem letzten Fick mit ihrer Mutter gemacht hatte, bereits in einen ordentlichen Porno verwandelt und starte den Film. Sie konnte sehen, wie ich ihre gefesselte Mutter benutzte, hören, wie ihre Mutter mich „Herr“ nannte, und so weiter. Petra war fassungslos.

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