Wie ich aus der Mitschülerin Irmingard eine H

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Wie ich aus der Mitschülerin Irmingard eine Hure machte. Echt geschehen, vor über 20 Jahren

Irmingard, meine frühere Mitschülerin am Gymnasium liest hier nun mit. Sie war sehr sauer, weil ich bisher nicht geschrieben habe, wie ich sie damals Anfang 90 vor der ganzen Turnklasse als versaute Teenyhure darstellte. Alle volljährigen Schülerinnen bei denen schon alles gut ausgeprägt war, hatten extra Turnstunden. So prüde war man in Bayern. Irgendwie wollte ich eine Turnstunde zu einem besonderen Erlebnis werden lassen. Irmingard war eine ganz Verklemmte. Die machte ein Chaos draus, sich wie alle anderen umzukleiden. Sie hatte aber im Gegensatz zu uns einen schwarzen Turndress, den man vielleicht in den 20 Jahren getragen hatte. Aber sie hatte, worüber wir alle schmunzelten, schon einen sehr ausgeprägten Unterleib. Cameltoe kannte man damals noch nicht, aber sie hatte davon einen Doppelpack, weil ihr der Turnanzug einfach zu eng geraten war. Wir hatten immer Nachmittagsturnen und in der Zwischenzeit gingen alle in die Stadt in die Eisdiele oder zum Schaufenstergucken.
Die Schulsachen, auch den Turnbeutel liessen wir in der Schule zurück, im Aufenthaltsraum. Bei mir war es nichts Ungewöhnliches, dass ich dort meine Hausaufgaben machte und nicht in die Stadt mitging.Eigentlich wollte ich mir nur Irmingards Turndress mal näher ansehen, da kam mir eine geile Idee. Wie schon später (die anderen Geschichten) trennte ich die Zwickelnaht ein wenig auf, und was mir zugute kam war, dass Irmingard scheinbar fürs Turnen nochmal extra ein Unterhöschen unter dem Turnanzug trug. Auch dieses war im Beutel. Auch dort trennte ich die Zwickelnaht mit meinen Zählen auf und dachte mir, dass ihr ein wenig Pfeffer nicht schaden könnte.
Aber woher den jetzt bekommen, es war Mittagszeit an einer Schule. Ich ging zum Hausmeister, den ich gerade noch erreichte als er den Pausenladen schloß. Unschuldig wie ich damals wirkte, fragte ich ihn ob er nicht so etwas wie Pfeffer hätte, damit ich meinen Mitschülerinnen einen Streich spielen könnte. Ich sagte, dass ich die zum Niesen bringen wolle. Pfeffer hatte er nicht, aber er hatte ein rotes Pulver, das wie er sagte „auch in den Niespulvern“ verwendet würde. Was ich damals nicht wußte, es war Chilipulver.
Er gab mir ein paar Teelöffel davon in einen Plastikgetränkebecher und wünschte mir noch viel Spass damit.
Wenn der gewußt hätte, dass es ein besonderer Spass werden würde.
Dieses Pulver massierte ich mit einiger Eleganz in das Turnunterhöschen von Irmingard. Es war zwar dann ziemlich orange, aber sie wollte das Höschen aber sicher deshalb anziehen, damit nur niemand ihre Pflaume sieht.
ich packte alles wieder schön ins Turntäschen und wartete – wieder meine Hausaufgaben machend – den Beginn der Turnstunde ab.
Wir hatten wie immer in diesem Schuljahr Geräteturnen. Erst gabs Zirkeltraining und dann Bockspringen.
Diesmal wunderte ich mich, denn nach fünf Aufwärmrunden entland der Turnhallenmauer sollten wir gleich Bockspringen üben. Vielleicht gefiel dies der Junglehrerin die uns seit vier Wochen unterrichten durfte. Mit 26 war die vom Aussehen her eher als 20 zu werten.
Ich dachte gar nicht mehr daran, doch nach dem dritten Durchgang, ich sprang als letztes über den Bock, hatten sich plötzlich alle in eine Ecke der Turnhalle verkrümmelt. Sie standen um etwas rum, einige Lachten laut, die anderen Kicherten und die Junglehrerin hörte man laut rufen, dass endlich Ordnung herrschen sollte.
Da ging ich nun auch hin um zu sehen was los war. Ja, da stand sie die Irmi mit gesenktem, hochroten Kopf und der Turnanzug endete auf Nabelhöhe. Die war echt rasiert, doch was man noch besser sehen konnte wenn sich Irmi auf Drohgebärden der Lehrerin dort mal nicht gekratzt hatte, waren die hochrot geschwollenen Schamlippen.
Au ja, hatte meine Einstreu geholfen. Meine Mitschülerinnen lachten, die Lehrerin verbot Irmi sich die hochrot geschwollene Fotze zu kratzen, und dies alles nur weil ein paar Nähe von Turnhöschen und Turnanzug nicht mehr gehalten hatten.
Man unterstellte Irmi am Schluß aufgrund der rasierten Fotze sogar, dass sie sich absichtlich den Turnanzug zerrissen hätte, und eine „notgeile, zu therapierende Schülerin“ wäre.
Es war schon gemein von mir, aber ich kümmerte mich danach auch um Irmi, entsorge ihr Höschen und ihren Turnanzug und brachte ihr am Abend sogar eine Wund- und Heilsalbe zu ihr nach Hause. Irgendwie scheint dieses Erlebnis Irmi umgedreht zu haben, denn nach dem Abitur hörte ich, dass sie Krankenschwester geworden ist. Vor ein paar Wochen traf ich Irmi wieder, beichtete ihr die Sache und meinen eigenen Lebenslauf, nachdem ich erfahren hatte, dass sie jetzt ganz offiziell in Berlin als Hure arbeitet.
Wozu machmal Denkanstösse von Freundinnen doch gut sein können.

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